bookmark_borderÖffnung der Altersgruppe ab 60

Ab dem 23. Juni 2021 sind Erstimpfungen für folgende Personengruppen
möglich:
a) Personen ab 60 Jahren,
b) Personen mit Vorerkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe nach einer SARS-CoV-2-Infektion haben,
c) Beschäftigte in Krankenhäusern sowie
d) Beschäftigte in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen und wird am 23. Juni 2021 freigeschaltet.

Weiter stehen Impf-Kontingente für Wahlhelfende, Mitarbeitende in Justizvollzugsanstalten und diplomatischen Korps zur Verfügung.

bookmark_borderImpfbrücke für priorisierte Gruppen

Der Krisenstab der Stadt Herne hat heute folgende Informationen bekannt gegeben:

Bislang sind in Herne bereits fast 48.000 Menschen gegen Corona erstgeimpft worden. Die Stadt Herne geht davon aus, dass noch am Wochenende die Marke von 50.000 Erstgeimpften erreicht wird.
Im Herner Impfzentrum ist die sogenannte Impfbrücke am Dienstag, 27. April 2021, erfolgreich gestartet. Mit einer Impfbrücke werden Personen aus einer priorisierten Gruppe (gem. Impf-Verordnung) ausgewählt und kurzfristig per SMS über einen Impftermin benachrichtigt. Die Impfung erfolgt dann noch am gleichen Tag. Durch den Einsatz der Impfbrücke soll sämtlich verfügbarer Impfstoff verimpft werden, um den Verfall von Impfstoff zu verhindern. Die Stadt Herne appelliert daher noch einmal an alle Bürgerinnen und Bürger, Impftermine im Impfzentrum entweder wahrzunehmen oder diese bei Nichtwahrnehmung abzusagen. Da neben der Absage von Terminen auch ein zusätzliches Impfkontingent kurzfristig für berechtigte Berufsgruppen zur Verfügung stand, kam die Impfbrücke am Dienstag erstmals zum Einsatz. Die Stadt Herne weist darauf hin, dass es aktuell nicht möglich ist, sich aktiv für die Impfbrücke vormerken zu lassen. Außerdem ist auch bei diesem Benachrichtigungssystem die Impfreihenfolge zu beachten.

Die Stadt Herne wird gegenüber dem Land NRW anzeigen, dass es in der Stadt logistisch möglich ist, weitere Impfdosen für vulnerable Gruppen zu verimpfen, wenn diese durch das Land zur Verfügung gestellt werden können. Die Verimpfung von bis zu 500 weiteren Dosen täglich wären ohne größere Aufwände möglich.

bookmark_borderImpftermine für die Jahrgänge 1950/51

Am kommenden Freitag, 23. April, um 8 Uhr, startet nun auch die Impf-Terminvergabe für die Geburtsjahrgänge 1950 und 1951. Das teilte das NRW-Gesundheitsministerium heute mit.

Die Impftermine für diese Personengruppen in einem der 28 westfälisch-lippischen Impfzentren werden über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vergeben: Entweder online unter www.116117.de(Direktlink: https://impfterminservice-kvwl.service-now.com) oder telefonisch unter 0800 116 117 02. Partner-Impftermine sind möglich. Das Alter des Lebenspartners ist dabei nicht entscheidend – wichtig ist, dass der Termin für den Lebenspartner aktiv gebucht wird. Wann weitere Jahrgänge einen Impftermin buchen können, entscheidet das NRW-Gesundheitsministerium. Kurzfristige Änderungen sind möglich.

bookmark_borderImpfterminbuchung Jahrgang 1944/45

Das NRW-Gesundheitsministerium öffnet die Impftermin-Buchungen für weitere Altersgruppen: In einer Pressemitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) heißt es. Ab kommenden Freitag, 16. April, 8 Uhr, können alle Bürgerinnen und Bürger, die 1945 oder früher geboren sind, Impftermine im Impfzentrum über das Buchungsportal der (KVWL) ausmachen.
Die Impftermine können entweder online unter www.116117.de  oder telefonisch unter 0800 116 117 02 vereinbart werden. Partner-Impftermine sind möglich. Das Alter des Lebenspartners ist dabei nicht entscheidend – wichtig ist, dass der Termin für den Lebenspartner aktiv gebucht wird. Wann weitere Jahrgänge einen Impftermin buchen können, entscheidet das NRW-Gesundheitsministerium. Kurzfristige Änderungen sind möglich. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl verfügbarer Termine von der Menge der Impfstoff-Lieferungen durch das Land NRW abhängig sind.

bookmark_borderAktuelle Informationen

Am 06.04. hat die Terminierung für die über 70-jährigen begonnen (inklusive einer Begleitperson unabhängig vom Alter, gilt auch bei Ü80). Um eine Überlastung des Systems zu vermeiden, können zunächst die 79-jährigen einen Termin über das KVWL Portal buchen. Anders als ursprünglich vorgesehen, beginnen die Impfungen in Herne bereits am 08.04. Dadurch, dass an diesem Tag auch über 60-jährige (s.u.) und Berufsgruppen geimpft werden, kann es an diesem Tag zu längeren Wartezeiten im Impfzentrum kommen. Das Impfzentrum bemüht sich allen bereits terminierten Personengruppen an diesem Tag die Impfung zu ermöglichen und keine Termine abzusagen.

Die Impfung der Berufsgruppen wird weiterhin an Dienstagen und Donnerstagen stattfinden (nächster Termin am 13.04.). Entsprechende Termine werden in Kürze eingestellt werden und den Berufsgruppen mitgeteilt.

Vom 04.-14.04.2021 werden im Impfzentrum 5.000 Dosen AstraZeneca an Personen über 60 Jahre verimpft. Die Termine waren sehr stark nachgefragt und bereits am 05.04. restlos ausgebucht. Das Impfzentrum hat zu diesem Zweck eine zusätzliche Impfstraße in Betrieb genommen und den Nachsorgebereich um 70 Plätze in einem beheizten Außenzelt erweitert.

Die Impfung über die Hausarztpraxen wird ebenfalls in diesen Tagen beginnen. Beachten Sie, dass den Hausärzten zu Anfang ein begrenzter Umfang an Impfdosen zur Verfügung steht, dieser aber mit der Zeit erweitert wird.

Für chronisch Erkrankte hat die Stadt Herne zusätzliche Informationen bereitgestellt.

bookmark_borderWer kann geimpft werden?

Es gibt momentan drei Gruppen, die impfberechtigt sind:

  • Personen über 80 Jahren  
  • Bestimmte Berufsgruppen (siehe nächster Abschnitt)
  • Menschen, die aufgrund einer außergewöhnlichen medizinischen Situation dringend vorzeitig geimpft werden sollen

Folgende Berufsgruppen können nach Vorlage einer Arbeitgeberbescheinigung geimpft werden:

  • Bewohner*innen und Mitarbeitende der Pflege und Betreuung von stationären Pflegeeinrichtungen
  • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten (einschließlich der Personen, die im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig sind, z.B. Hauswirtschaftshilfen)
  • Rettungsdienstpersonal 
  • Beschäftigte von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften 
  • Hauptamtlich und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
  • Ärzt*innen 
  • Zahnärzt*innen 
  • Praxispersonal 
  • Osteopath*innen 
  • Podolog*innen 
  • Hebammen 
  • Physiotherapeut*innen 
  • Orthopädiemeister*innen 
  • Beschäftigte von Sanitätshäusern 
  • Logopäd*innen 
  • Beschäftigte im Öffentlichen Gesundheitsdienst 
  • Beschäftigte der ambulanten Spezialpflege, z.B. der Stoma- und Wundversorgung, wenn sie patientennah erbracht wird 
  • Personal im öffentlichen Gesundheitsdienst 
  • Personal der Blut- und Plasmaspendedienste 
  • Personal der Impfzentren 
  • Personal der Testzentren 
  • Polizeikräfte mit regelmäßigem Bürgerkontakt (z.B. Einsatzhundertschaft)

Darüber hinaus sind diese Berufsgruppen impfberechtigt, sofern sie regelmäßig in vollstationären Einrichtungen tätig werden und eine entsprechende Bescheinigung der Einrichtung vorlegen: 

  • Betreuungsrichter*innen sowie Rechtspfleger*innen im Sinne von Betreuungsrechtspfleger*innen 
  • Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste
  • Personal von Hilfsmittel-/Homecare-Diensten und Sanitätshäusern
  • Fußpfleger*innen 
  • Frisör*innen
  • Seelsorger*innen
  • Medizinprodukteberater*innen bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeiten ausüben, insbesondere der Medizinischen Dienste

Durch den 9. Erlass des Landes NRW, ab dem 08. März 2021:

  • Personen, die in Kindertagesstätten, heilpädagogischen Kindertagesstätten, Grundschulen, Förderschulen, Kindertagespflege und Einrichtungen der Jugendhilfe (Heime / sonstiges betreutes Wohnen) tätig sind. Dazu gehören Lehrkräfte, Erzieher, Integrationshelfer/ Schulbegleiter, Sozialarbeiter, OGS Personal an Grundschulen, Frühförderpersonal
  • Personal von Einrichtungen der Eingliederungshilfe (Behinderteneinrichtungen)
  • Zu den Impfberechtigten in diesen Einrichtungen zählen alle Personen, die sich dienstlich während der Schul- oder Dienstzeiten im Gebäude aufhalten und Kontakt zu den Schülern oder Beschäftigten haben.
  • Für diese Einrichtungen soll es gesonderte Impftermine geben, die Koordination der Termine erfolgt über das Impfzentrum.

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Diese Seite wird durch den DRK Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.V. in enger Abstimmung mit der Stadt Herne betrieben und aktualisiert. Sie stellt weiterführende Informationen zum Thema Impfen in Herne zur Verfügung. Das DRK organisiert durch die koordinierende COVID-Impfeinheit (KoCI) das Impfgeschehen in der Stadt und ermöglicht mobile Impfaktionen und richtet stationäre Impfstellen ein.

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