Fragen

Hier finden Sie eine Liste häufiger Fragen

Der Weg vom Parkplatz zum Impfzentrum und die Wege im Gebäude selbst sind baulich barrierefrei.

Montag bis Sonntag von 8 bis 20 Uhr, auch an Feiertagen. Im Impfzentrum besteht Maskenpflicht (FFP2 bzw. FFP3 oder KN95/N95).

In der Zeit von 8 bis 19 Uhr können Sie auch ohne Termin zur Impfung zu uns kommen. Bei einer Zweitimpfung bringen Sie bitte auch den Nachweis der Erstimpfung mit.

Maßgeblich sind die Vorgaben der ständigen Impfkommission (STIKO) und die Vorgaben des Bundesgesundheitsministerium. Die Stadt Herne und die im Impfzentrum Herne handelnden Organisationen haben keinen Einfluss auf die Festlegung der Impfberechtigung.

Durch den Wegfall der Impfpriorisierung können sich derzeit alle Personen ab dem 16. Lebensjahr (Vollendung bis 30.09.2021) in den Impfzentren impfen lassen. Die Impfung von Jugendlichen im Alter von 12-15 Jahren erfolgt durch die niedergelassenen Kinderärzte.

Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist: z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Bei Unsicherheiten nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf. Beachten Sie bitte auch, dass ein zeitlicher Abstand von mindestens 14 Tagen zur Impfung gegen COVID-19 eingehalten werden muss. Auch dazu berät Sie Ihr Hausarzt.

Kinder und Jugendliche unter 12 Jahre sind ebenso wie Schwangere derzeit von der Impfung ausgeschlossen.

Es ist davon auszugehen, dass Personen, die von einer SARS-CoV-2-Infektion oder COVID-19 genesen sind, zumindest vorübergehend über einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung verfügen. Aufgrund dieser anzunehmenden Immunität, zur Vermeidung überschießender Nebenwirkungen (überschießende systemische Impfreaktionen) und in Anbetracht des bestehenden Impfstoffmangels sollte eine einmalige Impfung von Personen mit durchgemachter Infektion (labordiagnostisch gesichert) nach Ansicht der STIKO unter Berücksichtigung der Priorisierung frühestens 6 Monate nach Genesung erwogen werden.

Tritt nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion auf, kann nach Ansicht der STIKO die Verabreichung der 2. Impfstoffdosis ebenfalls erst frühestens 6 Monate nach Genesung bzw. Diagnosestellung erfolgen.

Aufgrund der Immunität nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion sollten immungesunde Personen, die eine gesicherte SARS-CoV-2-Infektion (aktuell nachgewiesen mittels PCR) durchgemacht haben, unabhängig vom Alter zunächst nur eine Impfstoffdosis erhalten, da sich durch eine einmalige Impfung bereits hohe Antikörperkonzentrationen erzielen lassen, die durch eine 2. Impfstoffdosis nicht weiter gesteigert werden. Dies gilt auch, wenn der Infektionszeitpunkt länger zurück liegt. Ob und wann später eine 2. COVID-19-Impfung notwendig ist, lässt sich gegenwärtig nicht sagen. Personen mit Immundefizienz muss im Einzelfall durch den Hausarzt entschieden werden, ob eine einmalige Impfstoffdosis ausreicht oder eine vollständige Impfserie verabreicht werden sollte.

Bei gesicherter symptomatischer Infektion soll die notwendige eine Impfstoffdosis in der Regel 6 Monate nach der Infektion gegeben werden. Die derzeit verfügbaren klinischen und immunologischen Daten belegen eine Schutzwirkung für mindestens 6 – 10 Monate nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion. Das Risiko für eine Reinfektion ist in den ersten Monaten nach einer gesicherten SARS-CoV-2-Infektion sehr niedrig, kann aber mit zunehmendem Abstand ansteigen. Die Gabe der einmaligen Impfstoffdosis ist bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich, wenn z. B. eine Exposition gegenüber künftig auftretenden Virusvarianten gegeben ist, gegen die eine durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion keinen ausreichenden Schutz mehr vermittelt (immune escape-Varianten).

Nach gesicherter asymptomatischer SARS-CoV-2-Infektion kann die Impfung bereits ab 4 Wochen nach der Labordiagnose erfolgen.

Wird bei einer einmalig gegen COVID-19 geimpften Person durch direkten Erregernachweis (PCR) eine SARS-CoV-2-Infektion nachgewiesen, soll die zweite Impfung in der Regel
6 Monate nach Ende der COVID-19-Symptome bzw. der Diagnose erfolgen. Die Gabe einer Impfstoffdosis ist bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich, wenn z. B. mit Exposition gegenüber neuen Virusvarianten zu rechnen ist, gegen die eine durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion keinen ausreichenden Schutz vermittelt.

Die Impfpriorisierung wurde in NRW im Juni 2021 aufgehoben.

Die Impfpriorisierung wurde in NRW im Juni 2021 aufgehoben.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Hausarzt auf und besprechen den schnellstmöglichen Impftermin. Alternativ können Sie auch in den Impfzentren des Landes geimpft werden, wenn es Ihnen aus gesundheitlichen Gründen möglich ist.

Die Impfpriorisierung wurde in NRW im Juni 2021 aufgehoben.

Sie buchen sich bitte ganz reguär einen Impftermin über die Buchungsportale der KVWL oder über Ihren Hausarzt. Ein Nachweis ist nicht mehr erforderlich, da die Impfpriorisierung aufgehoben wurde.

Ein Impfung ist jederzeit über die Impfzentren des Landes oder die zuständigen niedergelassenen Ärzte möglich.

Es besteht zunächst kein Grund zur Sorge. Wenn die erste Teilimpfung nicht viele Wochen zurückliegt, können Sie die zweite Teilimpfung auf jeden Fall nachholen. Mit nur einer Impfung sind Sie nicht oder unzureichend geschützt. Nehmen Sie auch hier bei Unsicherheiten Kontakt mit Ihrem Hausarzt auf.

Personengruppe über 80

Wenn Sie einen 12-stelligen Code (Muster: 1A2B-3M4N-E1F2) haben, können Sie Ihren Termin unter:

https://004-iz.impfterminservice.de/terminservice/termin

überprüfen. Sollten Sie keinen Termin haben, können Sie unter www.116117.de oder an der telefonischen Hotline unter 116 117 02 einen Termin vereinbaren.

Sollten Sie Fragen zu den verfügbaren Impfstoffen haben oder zu möglichen Nebenwirkungen, richten Sie diese bitte an Ihren Hausarzt. Hausärzte sind auch die ersten Ansprechpartner, wenn es in Folge der Impfung zu unerwünschten Reaktionen oder stärkeren Nebenwirkungen kommt. Leichte Impfreaktionen als Folge der Injektion (wie z.B. Rötung, Wärmebildung oder ein leichtes Druckgefühl an der Einstichstelle) sind in der Regel nicht besorgniserregend und vergehen nach 1-2 Tagen. Lesen Sie sich bitte die zur Verfügung gestellten Aufklärungsbögen (Links) aufmerksam durch. Im Vorfeld der Impfung findet ein Aufklärungsgespräch mit einem Arzt statt. Wenn Sie sich unsicher fühlen, kontaktieren Sie bitte unabhängig davon Ihren zuständigen Hausarzt.

Die KVWL hat einen Informations-Service per Hotline unter 116 117 eingerichtet (kostenlos, 7 Tage pro Woche, von 8 bis 22 Uhr). Beantwortet werden Fragen rund um Corona-Schutzmaßnahmen und die Corona-Schutzimpfung.

Bitte bringen Sie einen Lichtbildausweis mit, außerdem - soweit vorhanden - Ihren Impfausweis und Ihre elektronische Gesundheitskarte. Sollten Sie eine Terminbestätigung per Mail bekommen haben, bringen Sie bitte auch diese mit. Außerdem benötigen Sie eine FFP2-Maske, da im Impfzentrum Maskenpflicht besteht.

Personen, die Schwierigkeiten mit der Terminvergabe bei den Impfzentren haben, können sich an die Seniorenberatungsstellen wenden.

  • Die städtische Seniorenberatungsstelle ist erreichbar unter Telefon 0 23 23 / 16 16 45.
  • Die Seniorenberatungsstelle des Diakonischen Werks ist erreichbar unter Telefon 0 23 23 / 23 07 49.
  • Die Seniorenberatungsstelle der Familien- und Krankenpflege e.V. in Herne ist erreichbar unter Telefon 0 23 23 / 8 00 31 und 0173/ 1 89 32 04.
  • Die städtische Seniorenberatungsstelle Flore Marzina ist erreichbar unter Telefon 0 23 23 / 16 30 81.
  • Die Seniorenberatungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes - Kreisverband Wanne-Eickel e.V. ist erreichbar unter Telefon 0 23 25 / 9 69 15 22.

Das Land NRW hat festgelegt, dass alle Personen mit einer AstraZeneca-Erstimpfung das Angebot erhalten sollen, mit einem mRNA Impfstoff zweitgeimpft zu werden. Selbstverständlich ist auch eine 2. Impfung mit AstraZeneca auf Wunsch möglich. Das Impfintervall wurde dabei auf 4 Wochen verkürzt.

Jugendliche ab 16 Jahren können in den Impfzentren des Landes mit Biontech geimpft werden. Die Terminierung erfolgt über die KVWL.

Kinder von 12-15 Jahren werden über die zuständigen niedergelassenen Kinderärzte geimpft. Eine Impfung im Impfzentrum ist auch versicherungsrechtlichen Gründen nicht möglich.

Für Kinder unter 12 Jahren gibt es derzeit keinen zugelassenen Impfstoff, eine Anerkennung und Prüfung findet derzeit statt. Wann diese Impfungen stattfinden können, ist derzeit nicht absehbar.

Wer über 80 Jahre alt ist und aus gesundheitlichen Gründen zu Hause geimpft werden möchte, muss sich entsprechend der Aussagen des Landesministeriums noch gedulden. Die momentanen Impfstoffe sind nicht einfach transportfähig oder müssen gekühlt werden. Wenn es im Rahmen des Zulassungsverfahrens weitere einfacher zu handhabende Impfstoffe gibt, bestehen Planungen, dass die Impfungen dann über das Hausarztsystem in der häuslichen Umgebung durchgeführt werden.

Bewohnerinnen von stationären Pflegeeinrichtungen oder bestimmten Wohnformen der Eingliederungshilfe, die nicht mobil sind oder aus gesundheitlichen Gründen nicht ins Impfzentrum kommen können, werden in ihren Einrichtungen geimpft. Die Einrichtungsleitung nimmt für die Planung direkten Kontakt mit dem Impfzentrum auf. Die Impfung findet dann durch mobile Teams in den Einrichtungen statt.